Sessionsnachlese 2017/18


Was sonst noch geschah zwischen Prototypvorstellung und Nubbelverbrennung, zwischen Markt und Kerpstraße, zwischen Dir und mir: Löörer Pänz und Löörer Karneval im Stenogramm:

  • So fing alles an: Ein erste Ideenskizze, entstanden kurz nach der Session 2016/17 bei unserem Nachtreffen, die dann als Vorlage für die Prototyperstellung diente…
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  • Auch dieses Jahr wieder zwei ganz tolle, stimmungsvolle Events: Das karnevalistische Orgelkonzert und die Karnevalsmesse! Zweimal Kirche ganz nah bei den Schäfchen, zweimal Pfarrer Zeyen in Höchstform, zweimal ein [b/g]erührtes Dreigestirn + Gefolge und natürlich zweimal Organist Gregor Moser at his best… Hat zum zweiten Mal stattgefunden, ist also nun Tradition, gibt es nächstes Jahr wieder!
  • DANKE, DANKE, DANKE – an unsere Fahrer André und Olli, an unsere Wagenengel, und an Judith, die mit Ann-Sofie und Marie den Nachschub regelte, DANKE an alle Broichers für Domizil, Suppe & Verpflegung in flüssiger und fester Form sowie die Möglichkeit, diese in flüssiger und fester Form auch wieder loszuwerden. DANKE, DANKE, DANKE an Euch Jecke am Straßenrand, die Ihr so tolle Stimmung verbreitet habt, so dass auch dieses Jahr der ganze Zug ein echtes Fest war! Ihr seid Loor!!! DANKE, DANKE, DANKE!
  • Auch die Rosenmontags-Presse war gut: Schönes Foto und lobende Erwähnung sowohl im Rhein-Sieg-Anzeiger als auch – Kunststück – in der lokal gleichgeschalteten  Rundschau. In der Online-Ausgabe des Extra-Blatts waren wir überschriftenstiftend und es gab es gleich mehrere Bilder…
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  • Ein von Marie und Flo spontan durchgeführter „Luftballonweitflugwettbewerb“ brachte zwei Tage später schon ein Ergebnis – die Ballons hatten nach ca. 140 km in Nidderau, nördlich von Hanau, zur Landung angesetzt und einen schreibfreudigen Finder gefunden. DANKESCHÖN, Uwe Millers!
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  • Der Panz hinter dem „Gärtner“ hat ja sonst immer für die Fotos gesorgt – aber aus schwindelnder Höhe und mit nur einer wirklich freien Hand war ihm das in diesem Jahr zwu heikel. Deshalb aktuell „nur“ ein Sammelsurium aus Handy-Fotos hier – wobei eine landläufige Smartphone-Cam ja heutzutage auch schonvorzeigbare Ergebnisse produziert. Wer mehr (und Besseres will) – Carsten Seim war wieder mal fleißig, guckst Du hier:
  • „Ist das nicht anstrengend?“ – „Selfie-Time!!!“ – „Fall‘ nicht!“ – „Mamaaa, warum ist der Mann so groß?“ – „Das darf nicht wahr sein!“ – „Willst Du Dich nicht doch mal setzen?“ („Nein, Silke, danke, ganz lieb…!“) – „Hast Du das vorher mal geübt?“ – „Ja, Hauptsache schön weit von der Arbeit weg…“ – „Darf ich mal ein Foto machen?“ – „Wenn ich springe, bin ich größer als Du!“ – …ganz schön kommunikativ, so ein Paar Stelzen!

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Weil so viel gefragt haben: „Handwerkerstelzen“ oder „Arbeitsstelzen“ heißen die Beinverlängerungen aus Aluminium, die unseren Gärtner gut 60cm über den Dingen schweben ließen. Grundsätzlich sieht das schwerer aus, als es wirklich ist, da durch die spezielle „Unterschenkelkonstruktion“ der Stelzen und die großen Bodenplatten (= Füße) sowohl Gehen als auch Stehen sehr „stabil“ werden. Die Harke diente natürlich primär als Gehstock – und nach drei Stunden und knapp fünf Kilometern war es dann auch genug. Muskelkater gab es nicht, nur zwei kleine Druckstellen…

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