Endspurt: Kamellemischen und e Kääzje för et Wedder


Das Karnevalswochenende – die Zielgerade ist erreicht, Rosenmontag ist in Sicht, Endspurt!!!

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Für die Pänz der Löörer Pänz ist der Karnevalssamstag immer ein besonderes Highlight – Kamellemischen ist angesagt! Echte Kamelle finden sich zwar kaum noch im Wurfmaterial, aber wenn Schokoriegel und Papiertaschentücher, Twix, Toffifee und Toblerone, Haribo und Maoam aus ihren Kartons befreit wurden und sich zu einem hohen Berg im blitzblank gefegten Lager der Firma Rahm im Camp Spich auftürmen, dann möchten die Kids am liebsten wie Dagobert Duck ein Bad in diesem Schatz nehmen…

Nachmittags ging es dann gemeinsam zum Kriegsdorfer Zug, einschwingen, die Stimme ölen, Lust bekommen auf unseren Zug. Wir standen strategisch günstig direkt neben der Konfettikanone der Könige vom Pompe Jupp, die nach dem ersten Schuß bereits den Frühling in den umliegenden Vorgärten ausrufen durften – alles so schön bunt hier!

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Abends schaffte es dann nur der wertmarkenverkaufende Teil der Löörer Pänz zur Karnevalsfete in die Stadthalle, der Rest zog die fußläufig zu erreichende Fete unseres ältesten Panz vor: Thomas feierte jeckes Jubiläum und hatte zu lecker Päffgen Kölsch und lecker Karnevalsfleisch („Tartar…!“) eingeladen. DANKE, Thomas!

Und heute am Sonntag schmetterte der Michel den „Stammbaum“ von den Fööss im Kleinkindergottesdienst, die Familien Kraus/Rahm und Meyer bildeten unsere Abordnung beim Rheidter Sonntagszug, die ein oder andere Restarbeit an den Kostümen mag auch noch angelegen haben, Feintuning per WhatsApp, „Habt Ihr noch was Holzwolle“, „Wann ist morgen Treffen?“,…

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Alle hatten aber stets die Wetter-App im Anschlag, verfolgten die Nachrichten von ersten Zugabsagen und schickten bange Blicke gen Himmel: Et weed wohl joot jonn!.

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